Wickle

in Rosa

Wir unterstützen die Brustkrebsforschung mit unserer Initiative Encíntalo en Rosa („Wickle es in pinkfarbene Folie ein“)

Wickle in rosa ist eine Solidaritätsaktion, die von Aspla, einem Unternehmen der Armando Alvarez-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Institut für Biomedizin und Biotechnologie von Kantabrien (IBBTEC) zur Unterstützung der Brustkrebsforschung entwickelt wurde.

Die Initiative, die Futterballen mit pinkfarbener Folie einzuhüllen, entstand vor einigen Jahren, begünstigt durch die engen Beziehungen der Unternehmen der AA-Gruppe zu den jeweiligen lokalen Gemeinschaften. Da wir eine beträchtliche Anzahl von Menschen aus diesen benachbarten Gebieten beschäftigen, unterstützen wir die Förderung einer stärkeren sozialen Entwicklung durch die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Verbänden.

Diese Initiative ist Ausdruck unseres Engagements für die Gesellschaft, indem wir durch unser unternehmerisches Handeln Werte schaffen.

SDGs

Ziele für nachhaltige Entwicklung

SDGs

Ziele für nachhaltige Entwicklung

ES ZÄHLT

SICH AUS…

Seit Beginn dieser Kampagne im Jahr 2018 wird die Sammlung Auflage für Auflage übertroffen und übersteigt bereits den angesammelten Betrag von 45.000 €.

euros (€)

SOLIDARITÄTSAKTION

WICKLE IN ROSA

Die Kampagne besteht aus dem Verkauf von rosafarbener Folie, der Marke Silograss, zum Einwickeln von Futterballen, die zur Fütterung von Milchvieh verwendet werden. Durch diese Geste des Landwirts, der zum Schutz seiner Futterballen rosafarbene Plastikfolie anstelle der üblichen schwarzen, weißen oder grünen verwendet, werden Mittel gesammelt, die vollständig für die medizinische Forschung über Brustkrebs gespendet werden.

Die Kampagne hat eine große visuelle Wirkung, mit großen rosa Grasballen auf den Feldern, eine Farbe, die unmittelbar mit dem Kampf gegen Brustkrebs identifiziert wird.

Wie werden die durch die Kampagne generierten Mittel verwendet?

Der Erlös geht an das Institut für Forschung in Biomedizin und Biotechnologie von Kantabrien (IBBTEC).

Laut Piero Crespo, Direktor des IBBTEC, sind die Beiträge speziell für den Bereich der Spitzenforschung bestimmt, die auf „die Untersuchung eines Tumormarkers abzielt, den wir ursprünglich beim Melanom gefunden haben, d. h. eines zytoplasmatischen Proteins, dessen Vorhandensein anzeigt, welche dieser Melanome auf die derzeit in den Krankenhäusern angewandte Therapie ansprechen werden“.

Es wurde auch entdeckt, dass dieser Marker auch ein Indikator für die Aggressivität von Brusttumoren sein kann, sodass die Forschung in dieser Richtung fortgesetzt wird.

Unternehmerisches Engagement

Diese Art der Zusammenarbeit gibt den Unternehmen eine neue Rolle in der Gesellschaft und ist eine Quelle der Zufriedenheit für Kunden, Mitarbeiter und andere Gruppen, die von den erzielten Ergebnissen profitieren.

Aspla freut sich insbesondere über die gute Annahme dieser Solidaritätsinitiative, die Jahr für Jahr größere Unterstützung findet, um die medizinische Forschung zu fördern und diese für die Gesellschaft so wichtige Arbeit weiter zu vertiefen.

ÜBER IBBTEC

Das 2007 gegründete IBBTEC ist ein gemeinsames Forschungsinstitut der Universität Kantabrien, des Spanischen Nationalen Forschungsrats (CSIC) und der Regionalregierung über Sodercan (Gesellschaft für die Entwicklung Kantabriens).

Das Institut, das auf internationaler Ebene eine wichtige Rolle spielt, verfolgt zwei grundlegende Ziele: zum einen die Durchführung von Grundlagen- und angewandter Spitzenforschung in der Biomedizin und der Biologie von tierischen Zellen und Mikroorganismen sowie deren biotechnologische Anwendungen und zum anderen der Transfer der gewonnenen Erkenntnisse in den produktiven Sektor und die Gesellschaft.

Um diese Ziele zu erreichen, beschäftigt das IBBTEC rund 100 Fachleute, darunter Forscher, spezialisierte Techniker und Verwaltungspersonal. Mit 13 Forschungsgruppen, die sich auf die Abteilungen Zelluläre und Molekulare Signalübertragung (7 Gruppen) und Mikrobiologie und Genomik (6 Gruppen) verteilen, führt das Institut wissenschaftliche Aktivitäten in 6 Forschungsbereichen durch: Krebs, Immunologie, Entwicklungsbiologie, Mikrobiologie und Genomik, Strukturbiologie und Neuropharmakologie.

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